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Cornelia Flader
Jahrgang 1963, Lehrerin (Schulleiterin)
Zur Person
Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport


Der (Schul)bildung verpflichtet


Im Oktober 2016 wurde Cornelia Flader von der Treptow-Köpenicker BVV zur Bezirksstadträtin für Weiterbildung und Kultur, Schule und Sport gewählt. Eine Funktion, für die sie durch ihren beruflichen Werdegang prädestiniert ist: Cornelia Flader studierte am Institut für Lehrerbildung „Clara Zetkin“ in Berlin und war dann als Unterstufenlehrerin zunächst in Marzahn tätig. Sie wechselte nach Köpenick, an die damalige 9. Grundschule, die heutige Hauptmann-von-Köpenick-Grundschule, und wurde kurz nach ihrem Wechsel als stellvertretende Schulleiterin eingesetzt. 1992 begann sie ein Weiterbildungsstudium im Fachbereich Germanistik an der Freien Universität Berlin, das sie mit der Ergänzenden Staatsprüfung für das Amt des Lehrers abschloss. Cornelia Flader bewarb sich als Konrektorin der Hirschgarten-Grundschule, einer Staatlichen Europa-Schule, deren Konrektorin sie bis 2005 war. Sie ging als Konrektorin an die Alt-Schmargendorf-Grundschule, bewarb sich als Schulleiterin und leitete die Heinrich-Seidel-Grundschule in Mitte acht Jahre lang. 2013 schließlich folgte der Wechsel zurück in den Heimatbezirk: Die Pädagogin wurde Leiterin der Schule am Buntzelberg, wo sie bis zu ihrem Amtsantritt arbeitete.

In der Lokalpolitik ist die Mutter eines Sohnes seit ihrem Beitritt in die CDU 2005 aktiv. Von 2006 bis 2011 war Cornelia Flader Bürgerdeputierte im Schulausschuss, dann engagierte sie sich als Bezirksverordnete im Schul- und Jugendhilfeausschuss sowie in den Ausschüssen für Integration, Eingaben und Beschwerden. Seit 2014 hat Cornelia Flader ihr politisches Zuhause im Ortsverband Bohnsdorf.


Ämter & Mitgliedschaften

  • Schulförderverein der Schule am Buntzelberg
  • Unionhilfswerk e. V.
  • Bürgerverein Altglienicke e. V.
  • 1. FC Union Berlin

Was mich ärgert in Treptow-Köpenick:

Planung und Bau einer Schule dauern über zehn Jahre und damit viel zu lange. Schulgesetz und Schulbürokratie verdrängen Treptow-Köpenicker Schülerinnen und Schüler aus dem Bezirk, obwohl wir eigentlich genügend Schulplätze für sie haben. Schulhausmeisterinnen und Schulhausmeister müssten vom Land Berlin viel besser behandelt werden. Der Südosten wird von den Berliner Bäder-Betrieben stiefmütterlich behandelt. Die Verkehrsanbindung ist auf Straße und Schiene katastrophal.

Was ich bewegen will:

Ich will mehr und besseren Raum für Kunst und Kultur: Musikschule, Galerie, Volkshochschule, Museen, Bibliotheken müssen ausreichend gut ausgestatteten Platz bekommen und in den ganzen Flächenbezirk wirken können. Ich will einen besseren Bibliotheksstandort für Friedrichshagen. Schulen müssen schneller gebaut, Schulplätze rascher geschaffen werden. Kultur und Soziales müssen bei neuen Wohngebieten mit geplant werden. Ich will keine „Schlafstädte“. Ich will eine zusätzliche Schwimmhalle. Regattatribüne und Regattagelände müssen für den Sport und für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort entwickelt werden.

Was mir am Herzen liegt, wo ich mich zuhause fühle:

Ich fühle mich in Treptow-Köpenick wohl, denn hier ist mein Zuhause und hier lebt meine Familie. Hier möchte ich für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort etwas bewegen. Der 1. FC Union soll in der Bundesliga bleiben, der Damen des BBSC die Klasse halten und der Breitensport an Attraktivität gewinnen.

Kontakt
Cornelia Flader
Mobil: 0172 80 52 029
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